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    Serienrezension | The Umbrella Academy auf Netflix

    1989 brachten 43 Frauen plötzlich Kinder zur Welt. Keine der Frauen war am Morgen des Tages schwanger. Der schwerreiche Einsiedler Reginald Hargreeves adoptierte sieben dieser Kinder, um sie in seiner Umbrella Academy zu Superhelden auszubilden. Eines der Kinder, Vanya, hat keine Kräfte, was sie zur Außenseiterin macht. Ihre Ausgrenzung, der Tod eines der Kinder und Konkurrenzdenken zerstört die Familie, bis Reginald Hargreeves stirbt und die Geschwister in die riesige Villa zurückkehren müssen, um ihn zu beerdigen. Statt Namen nannte Hargreeves „seine“ Kinder bei Nummern. In der Villa gab es keine Liebe, und wenn doch, dann kam sie von Hausverwalter Pogo, einem hochintelligenten Schimpansen (was weniger bescheuert wirkt, als es klingt) und…