#bookwormproblems [1]

THAT´S NOT HOW IT WAS IN THE BOOK!

Ich bin mir sicher, dieses #bookwormproblem kennen wir alle. Man kauft sich ein Buch, liest es…und ist überwältigt. Die Handlung spannend und neu, die Figuren zum verlieben und das Kopfkino wird so angeregt, wie schon lang nicht mehr. Kurzum man hat ein hammergeiles Buch entdeckt. Und dann kommt es noch besser! Das Buch soll verfilmt werden. Die gecasteten Schauspieler sind gut, der Regisseur hat seine Fähigkeiten bei einer anderen Buchverfilmung unter Beweis gestellt, kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen.
Und dann siehst du den Film und irgendwie denkst du dir zwischendurch…So war das in den Büchern aber nicht!
Da haben die einfach die tolle Szene, bei der du beim Lesen in Lachen, Tränen  oder in Staunen gestürzt wurdest, einfach umgewandelt. Das es gibt doch einfach nicht!! Wie konnten die uns das antun?! Schon wieder! Denn es gibt kaum eine Buchverfilmung, in der wir nicht von den Umwandlungskünsten des Drehbuchautors überrascht werden. Klar, kann nicht alles so umgesetzt werden, wie es in den Büchern war, schon alleine weil auf dem Bildschirm die Dramaturgie eine ganz andere ist. Aber nehmen wir mal als Beispiel Harry Potter. Weshalb ist Hermines Kleid in der Verfilmung von „Harry Potter und der Feuerkelch“ rosa?! Was war so schlimm an blau?
Oder Twilight. Die Bücher waren meiner Meinung nach echt gut. Und dann haben die Filme aus Bella eine Lippenkauende, nicht den Mund aufbekommende Duckmäuserin gemacht und aus Edward einen stets leidenden Vampir. Dabei haben die beiden sich in den Büchern echt witzige Wortgefechte geliefert.

Natürlich kann man Bücher und Filme nicht wirklich miteinander vergleichen, weil es einfach zwei völlig verschiedene Medien sind. Allerdings bin ich der Meinung, dass man sich bei besonderen Kleidungsstücken oder den grundlegenden Charaktereigenschaften schon an das Buch halten könnte. So haben wir #bookworms dann auch die Chance unsere Nerd-Gespräche nicht nur über die Bücher zu führen, sondern auch über die Filme.


Habt ihr auch solche Buch-Film-Unterschiede, die euch unheimlich stören?
Schreibt mir doch eure Meinung in die Kommentare 🙂

Ein Gedanke zu “#bookwormproblems [1]

  1. Ich finde es blöd, dass die bei der Harry Potter Verfilmung den Poltergeist Peeves weggelassen haben. In den Büchern hat er eine so lustige Rolle eingenommen, sei es im 1. Teil gleich zu beginn des Schuljahres oder im 5. Teil, als Harry von Professor Umbridge zu McGonagall geschickt wird und Harry ihn mitten im Gang einfach anschreit, weil Peeves mal wieder ein Gedicht über ihn geschrieben hat. Das sind so Momente, warum nimmt man so lustige Charaktere aus dem Drehbuch.

    Eragon ist meiner Meinung nach, einer der einzigen Filme, wo man sich fast gänzlich an das Buch gehalten hat. Das kann wahrscheinlich auch der Grund gewesen sein, warum kaum Leute in die Kinos gegangen sind um sich den Film anzuschauen, weil es eben fast wie das Buch ist.
    Vielleicht ist dieser kleine Unterschied zwischen Buch und Film notwendig, damit man was hat worüber man reden kann, wo der Unterschied zum Buch war, was gleich gewesen ist.

    Finde deine Blogs sehr interessant und informativ, mach weiter so!

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